Aktuelle Veranstaltungen:


Offenes Akquisitions-Seminar (Online)

Für WissenschaftlerInnen, Technologie-Transfer-ManagerInnen und GründerInnen:

  

„Industrie-Projekte erfolgreich akquirieren“

 

Alle Strategien zur Akquisition von bilateralen Industrie-Projekten

 

100% Praxis - keine Folienvorträge - direkt vom Marktführer 

  

Infos und Anmeldung


Offenes Verhandlungs-Training der TransferAllianz

Im Auftrag der TransferAllianz führe ich am 27.-28. April 2022 in Dresden ein

 

offenes Verhandlungs-Training

 

speziell für Technologie-Transfer-ManagerInnen und WissenschaftlerInnen durch.  

 

Infos und Anmeldung


Die Folge: Vor allem universitäre Forschungseinrichtungen leiden unter chronischer Unterfinanzierung - von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen. Bei der öffentlichen Förderung ("Antragsforschung") sind die Möglichkeiten, zusätzliche Mittel einzuwerben weitgehend ausgeschöpft. In manchen Fachbereichen höre ich von Zuteilungsquoten unter 10% der gestellten Anträge. Hoher Aufwand, überschaubarer Ertrag.

 

Die Tendenz: Die Grundlagenfinanzierung wird in den nächsten Jahren wohl kaum steigen können - der Staat wird durch die hohen Ausgaben während der Pandemie und den erheblichen Steuerausfällen auf viele Jahre zum Sparen gezwungen sein. Erste Signale aus dem Forschungsministerium legen sogar eine Tendenz zur Kürzung der Grundfinanzierung in den kommenden Jahren nahe.

 

Gleichzeitig sind Unternehmen zunehmend bereit, mehr Geld für Innovationen auszugeben - wenn WissenschaftlerInnen nur wüssten, wie man ihnen die dementsprechenden Hochtechnologien verkauft. Indem sie den Unternehmen z.B. die Amortisation von Technologie-Investitionen überzeugend darstellen.

 

Liegt das Geld auf der Strasse und die Wissenschaft muss es nur aufheben?

 

Zudem: Viele innovative Hochtechnologien finden nicht den Weg in Wirtschaft oder Gesellschaft, obwohl eine wachsende Zahl von ForscherInnen dies anstreben. Sie wünschen sich:

 

  • Ein Upscaling für eine im Labor funktionierende Technologie,
  • Einen Prototypen im Rahmen einer realen Unternehmens-Anwendung herzustellen,
  • Ihren Algorithmus mit echten Unternehmensdaten zu testen,
  • Und, weitaus am häufigsten: Industrie-Mittel für die Entwicklung ihrer Hochtechnologie zu einem fertigen Produkt einzuwerben.

Dazu kommt es allerdings in viel zu selten, denn: WissenschaftlerInnen und Entscheidungsträger der Industrie sprechen vollkommen unterschiedliche Sprachen. Dazu kommt: Zu häufig wird kostbares wissenschaftliches Know-how gratis abgegeben, z.B. im Rahmen von kostenlosen Masterarbeiten. Ein Beitrag zur Finanzierung von Hochschulen, Universitäten und Instituten unterbleibt so. 

 

FazitDas überdurchschnittlich hohe Potential unserer Wissenschaft liefert zu geringe Beiträge,

  • um die Finanznot der wissenschaftlichen Einrichtungen zu lindern, 
  • und um unsere exportorientierte Wirtschaft auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu halten. 

Der volkswirtschaftliche Nutzen des derzeitigen Technologie-Transfer- Systems in Deutschland ist deutlich suboptimal. 


Was sind die Gründe?


Technologie-Transfer-ManagerInnen alleine können kaum eine nachhaltige Steigerung der Industriemittel für ihre wissenschaftliche Einrichtung erwirken. Dazu ist ihre Anzahl viel zu gering. Zudem sind sie mit vielen administrativen Aufgaben beschäftigt, für zusätzliche Einwerbung von Industrie-Mitteln bleiben da kaum personelle Ressourcen. Weitere Gründe, warum wissenschaftliche Einrichtungen das große Potenzial an zusätzlichen bilateralen Industrie-Projekten nicht abrufen, erfahren Sie in meinem

 

Blog-Beitrag  "Technologie-Transfer in der Sackgasse!"

 

Einen aufschlussreichen Erklärungsansatz liefert Professor Christoph Ann, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsrecht und Geistiges Eigentum an der Technischen Universität München in seinem

 

Gastbeitrag für die FAZ:  "Patente an der Uni – nur ein Draufzahlgeschäft?"

 


Über 30% des Etats aus Industrie-Mitteln?


Der Marktführer in Sachen Industrie-Kooperation, die Fraunhofer-Gesellschaft, zeigt, wie eine wissenschaftliche Einrichtung Jahr für Jahr über 30% ihres Etats aus bilateralen Industrie-Mitteln finanziert. Natürlich ist die Fraunhofer Gesellschaft nicht mit einer universitären Wissenschaftseinrichtung vergleichbar - allein schon wegen des fehlenden Lehrbetriebs. Dennoch empfehle ich Technologie-Transfer-ManagerInnen unbedingt, den Akquisitions-Prozess der Fraunhofer Gesellschaft genauer zu studieren.

 

Denn: Als ehemaliger Vertriebsleiter bin ich es gewohnt, Akquisitions-Prozesse über die Resultate zu analysieren. Und die Fraunhofer-Gesellschaft schafft es seit Jahren, konstant etwa 800 Millionen Euro an bilateralen Industrie-Projekten zu akquirieren. Wohlgemerkt: In dieser Summe sind keine Erlöse aus öffentlich geförderten Projekten enthalten, diese werden getrennt in den Jahresberichten ausgewiesen. 

 

Der Erfolg gibt der Fraunhofer Gesellschaft also recht. Anscheinend macht die Fraunhofer Gesellschaft bei der Akquisition mehrere Dinge richtig, sonst wäre ein solch nachhaltiger Erfolg nicht zu erklären.

 

Und: Die Akquisitions-Erfolge der Fraunhofer Gesellschaft zeigen, dass eine wissenschaftliche Einrichtung durchaus einen Anteil > 10% des Etats durch bilaterale Industrie-Mittel finanzieren kann. Auch der RWTH Aachen gelingt dies seit vielen Jahren (ca. 12%).

 

Was macht die Fraunhofer Gesellschaft anders?

  • Die Akquisitions-Strategie der Institute ist sehr professionell
  • Dabei werden zunächst keine Patente verwertet, sondern wissenschaftliche Dienstleistungen vermarktet,
  • Im Verlauf des Akquisitions-Prozesses können dennoch Patente angemeldet werden (häufig gemeinsam mit dem Industrie-Partner),
  • Technologie-Transfer-ManagerInnen gibt es kaum,
  • Ganz wichtig: Die forschenden WissenschaftlerInnen akquirieren selbst,
  • Die meisten AkquisiteurInnen werden zu Beginn ihrer Tätigkeit in Akquisitions-Techniken qualifiziert (seit über 20 Jahren von mir ;-)
  • Durch die daraus resultierende Vielzahl der akquirierenden WissenschaftlerInnen haben die Institute eine entsprechende Manpower an der Kundenschnittstelle.

Denn: Akquisitorischer Output ist eine lineare Funktion des quantitativen Inputs. Bei der Fraunhofer Gesellschaft gibt es einfach genügend Manpower an der Kunden-Schnittstelle. Im Vertriebsdeutsch: „Viele Kontakte ergeben viele Kontrakte!“.

 



Die Lösung: Qualifizierung der Wissen-schaftlerInnen in Akquisitions-Techniken!


 Mit dem richtigen, in über 20 Jahren validierten Akquisitions-Techniken können Sie Ihren

Akquisitionserfolg erheblich steigern und von Industrie-Unternehmen signifikant mehr Mittel einwerben. 

 

Professionelle Akquisition macht Spaß und hat mit "Klinkenputzen" nichts zu tun.

Allerdings sind dazu profunde Kenntnisse der Kundenpsychologie unabdingbar.

 

Mehr Industrie-Mittel bedeuten für Sie und Ihr Team:

  1. Spannende Projekte zu bearbeiten,
  2. Die Möglichkeit, neue Mitarbeiter einzustellen und Equipment für Ihr Labor zu beschaffen,
  3. Als GründerIn eines Startups frühzeitig die laufenden Kosten zu decken und Risiken zu minimieren,
  4. Als Technologie-Transfer-ManagerIn zum Erfolg meiner wissenschaftlichen Einrichtung beizutragen,
  5. Das gute Gefühl, die Innovationsdynamik unseres Landes zu stärken.

 

Zudem ergibt sich erfahrungsgemäß eine erhebliche Zeitersparnis bei der Akquisition von F&E-Aufträgen durch eine stringente, ressourcen-effiziente Vorgehensweise.

 

 

Bei höheren Industrie-Erträgen bleibt Ihnen gleichzeitig mehr Zeit für andere wichtige Aufgaben.

 



Die Produkte: Webinare, Coachings und Seminare speziell für die Wissenschaft


Valide Akquisitions-Strategien für wissenschaftliche Dienstleistungen, ein Akquisitions-Prozess, der nachweisbar für Hochtechnologien funktioniert (und nicht für fertige Produkte), Zugangswege zu neuen Industrie-Partnern, die sich in der Praxis von WissenschaftlerInnen bewährt haben, Konzepte für mehr Sichtbarkeit von wissenschaftlichen Einrichtungen - dies alles erhalten Sie nur bei mir.

 

So erlernen Sie dieses Know-How für mehr Industrie-Projekte und kommen damit zu mehr Industrie-Mitteln:


Gratis-Know-How:   Die Praxis-Webinare


3 Webinare speziell für die Wissenschaft


"Mehr Industrie-

Mittel einwerben" 

 

Nach diesem Gratis-Webinar speziell für Technologie-Transfer-ManagerInnen wissen Sie, wie Sie den Zufluss an Industrie-Mitteln für Ihre wissenschaftliche Einrichtung signifikant steigern können.

 

Mehr Infos und Anmeldung

 

Zu lange bis zum nächsten Termin?

Eine kurze Nachricht und Sie erhalten den Link zur Aufzeichnung des letzten Termins. 


„12 smarte Wege zu neuen

Industrie-Kontakten“

 

Nach diesem Gratis-Webinar  

 können Sie neue Kontakte zu lukrativen

Industrie-Partnern generieren. 

 

Mehr Infos und Anmeldung

 

Zu lange bis zum nächsten Termin?

 

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"Virtuelle Neukunden-Termine via Telefon vereinbaren"

 

In diesem Gratis-Webinar erfahren Sie, welche Chancen die Pandemie für die Terminvereinbarung mit neuen Industrie-Partnern bietet.

 

Zur Webinar - Beschreibung

 

In 2021 keine Termine mehr geplant.

Eine kurze Nachricht und Sie erhalten den Link zur Aufzeichnung des letzten Termins. 


Meine Kunden aus der Wissenschaft


Bilateral: Das Akquisitions-Coaching


Individuell zu Mehr Industrie-Mitteln


Das Akquisitions-Coaching ist der kürzeste und individuellste Weg zu

mehr Industrie-Mitteln.

 

Das Akquisitions-Coaching ist nützlich für:

  1. Technologie-Transfer-ManagerInnen 
  2. WissenschaftlerInnen 
  3. GründerInnen 

Die Coaching-Tarife


Sie haben die Wahl zwischen 3 vollkommen unterschiedlichen Tarife. Zwei davon werden Sie woanders kaum finden.


Der Tarif Classic

 

Akquisitions-Coaching via

praktische Minuten-Pakete.

 

Zum Tarif



Die Flatrate

 

Akquisitions-Coaching

solange Sie möchten -

zum Festpreis.

 

Zum Flatrate - Tarif



Tarif SUCCESS

 

Akquisitions-Coaching

ohne Risiko.

Sie zahlen nur im Erfolgsfall!

 

Zum SUCCESS - Tarif


Die kostenlose Akquise-Sprechstunde


Der Einstieg zu einem zielführenden Akquisitions-Coaching für mehr Industrie-Projekte ist immer die kostenlose und unverbindliche Akquise-Sprechstunde.

Zum Kalender. 


Der große Hebel: Das Akquisitions-Seminar


„Industrie-Projekte erfolgreich akquirieren“


Inhouse-Seminar 


In nur 2 Tagen erlernen Ihre TeilnehmerInnen

alle Akquisitions-Strategien,

die sie zur 

Vermarktung von Hochtechnologien zwingend benötigen. 

 


DAS Akquisitions-Seminar für die Wissenschaft - vom Marktführer.

 

Allein bei der Fraunhofer Gesellschaft über 130 mal durchgeführt. 

 

Akquisitions-Seminar anfragen


Offenes Akquisitions-Seminar


Online-Veranstaltung   

Das Akquisitions-Seminar als offenes Seminar für die Wissenschaft:

 

10.-11. Februar 2022



„Industrie-Projekte erfolgreich akquirieren“


Präsenz-Veranstaltung  

Alle Techniken für eine erfolgreiche Akquisition von bilateralen Industrie-Projekten 

 

in nur 2 Tagen.

 

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07.-08. April 2022

BADEN - BADEN  



"Mit Industrie-Partnern erfolgreich verhandeln"


Im Auftrag der TransferAllianz:

 

27.-28.April 2022

in Dresden 




Mehr Industrie-Mittel: Wie starte ich?


Der erste Schritt zur substanziellen Steigerung Ihrer Industrie-Erträge: Die kostenlose Akquise-Sprechstunde


Hans-Lothar Busch, Spezialist für die Akquisition von Industrie-Projekten
Hans-Lothar Busch, Spezialist für die Akquisition von Industrie-Projekten


In 30 Minuten erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen - kostenlos



Bitte bereiten Sie nach der Terminbestätigung vor:


  1. Für WissenschaftlerInnen: Welche Hochtechnologie möchte ich gerne vermarkten? 
  2. Für Technologie-Transfer-ManagerInnen: Für welches Technologie-Portfolio möchte ich gerne Industrie-Kunden gewinnen?
  3. GründerInnen: Welches Produkt/ welche Dienstleistung möchte ich gerne verkaufen?

Noch Fragen? Rufen Sie mich jetzt an: 07221-995533
 oder schreiben Sie mir eine Mail


Wichtiger Hinweis:


Meine Expertise betrifft ausschließlich die Auftrags-Forschung, also bilaterale Industrie-Projekte. 

Wenn Sie Unterstützung im Bereich Antragsforschung suchen, werden Sie sicherlich woanders fündig.


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