Professor Dr. Ing. Günther Schuh, RWTH Aachen, Mitbegründer von e.GO:

„Wir Ingenieure in Deutschland verkaufen uns oft unter Wert.

Man muss ein Produkt aber erklären und vermarkten können.

Guter Vertrieb ist dazu erforderlich!“

Warum die Akquisition von Industrie-Projekten häufig nicht den gewünschten Erfolg zeitigt

Obwohl viele Naturwissenschaftler und Ingenieure über für die Industrie sehr wertvolles Know-how verfügen, scheuen sie die direkte Akquisition.

 

Die wichtigsten Gründe dafür sind:

  1. Viele Wissenschaftler verfügen über zu wenige Industrie-Kontakte,
  2. Wissenschaftler empfinden die Akquisition häufig als "Klinkenputzen"
  3. Die Akquise wird als zeitraubend und damit als störend für die wissenschaftliche Arbeit erlebt,
  4. Nach der ersten Kontaktaufnahme "versandet" das anfängliche Interesse der Industrie-Partner in 90% der Fälle wieder.

Die Folge: Es kommen zu wenig bilaterale Projekte mit Industrie-Partnern zustande, obwohl das technologische Potenzial Ihrer wissenschaftlichen Einrichtung zu den Innovationsthemen der Unternehmen passen würde.

 

Potenzielle Industriemittel fliessen den Hochschulen und Instituten nicht zu, der Technologie-Transfer bleibt suboptimal.


Professionelle Akquisition - Ihre Vorteile:


Mit dem richtigen Know-how durch meine über 20-jährige Kooperation mit der Wissenschaft können Sie Ihren

Akquisitionserfolg erheblich steigern und von Industrie-Unternehmen signifikant mehr Mittel einwerben. 

 

Professionelle Akquisition macht Spaß und hat mit "Klinkenputzen" nichts zu tun.

Allerdings sind dazu profunde Kenntnisse der Kundenpsychologie unabdingbar.

 

Mehr Industrie-Mittel bedeuten für Sie und Ihr Team:

  1. Spannende Projekte zu bearbeiten,
  2. Die Möglichkeit, neue Mitarbeiter einzustellen und Equipment für Ihr Labor zu beschaffen,
  3. Als Gründer von wissenschaftlichen Einrichtungen frühzeitig die laufenden Kosten zu decken,
  4. Als Technologie-Transfer-Manager zum Erfolg meiner Einrichtung/Abteilung beizutragen,
  5. Das gute Gefühl, zur Innovationsdynamik unseres Landes zu stärken.

 

Zudem ergibt sich erfahrungsgemäß eine erhebliche Zeitersparnis bei der Akquisition von F&E-Aufträgen durch eine stringente, ressourcen-effiziente Vorgehensweise.

 

Bei höheren Industrie-Erträgen bleibt Ihnen gleichzeitig mehr Zeit für die Projektarbeit.

 


ZWEI BEISPIELE FÜR DIE EFFIZIENTERE AKQUISITION VON INDUSTRIE-PROJEKTEN:

Gruppenleiter, Fraunhofer- Institut, Berlin:

 "Früher haben wir von 10 Industriedelegationen, die unser Institut besucht haben, ein neues Projekt akquiriert.

Heute, seitdem wir so vorgehen, wie Sie es gesagt haben, sind es 6-7."  

 

Abteilungsleiter, Maschinenbau-Institut, Süddeutschland

"Seit unserem Seminar vor 1 ½ Jahren hat sich der Wert pro Projekt von 10-15 Tausend auf 35-50 Tausend Euro entwickelt".

  


Profitieren Sie jetzt von in der Akquisition erfolgreichen Wissenschaftlern:

WAS FUNKTIONIERT GUT BEI DER AKQUISITION VON INDUSTRIE-PROJEKTEN, WAS HAT SICH NICHT SO BEWÄHRT?

 

Was tun die in der Akquisition von Industrie-Projekten erfolgreichsten Wissenschaftler, was vermeiden sie?

 

 Erfahren Sie in einem telefonischen, unverbindlichen 20-minütigen Erfahrungsaustausch durch:

 

  • Viele Praxistipps aus der Evaluation aus über 21 Jahren Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen,
  • Zeitersparnis, indem Sie Techniken vermeiden, die sich bei Praktikern nicht bewährt haben
  • Praxisnahe Wege zur Kontaktaufnahme zu neuen Industrie-Kunden speziell für Wissenschaftler,
  • Techniken, mit denen Sie mehr über die verborgenen F&E-Bedarfe von Industrie-Kunden erfahren.

Aktuelle Veranstaltungen


12 SMARTE WEGE ZU NEUEN INDUSTRIE-KUNDEN

Kontakte knüpfen zu interessanten Industrie-Partnern, mit wenig Aufwand und ohne aufdringlich zu wirken - Kostenloses Webinar 

31.01.2019


INDUSTRIE-PROJEKTE ERFOLGREICH AKQUIRIEREN

Im Auftrag der TransferAllianz:

07.-08.September 2020

DRESDEN

Details in Kürze.

 


INDUSTRIE-PROJEKTE ERFOLGREICH AKQUIRIEREN

Alle Techniken für eine erfolgreiche Akquisition von bilateralen Industrie-Projekten.

13.-14.02.2019 Baden - Baden 



20-minütiges Beratungs-Gespräch per Telefon für Ihre Fragen rund um das Thema Akquisition

Hans-Lothar Busch, Spezialist für die Akquisition von Industrie-Projekten
Hans-Lothar Busch, Spezialist für die Akquisition von Industrie-Projekten

Das Akquisitions-Seminar

Das 

Portfolio

Die 

Referenzen

Der 

Experte



Neue Industrie-Kontakte ganz ohne telefonische Kaltakquise

In einem kostenlosen Webinar, speziell für Wissenschaftler konzipiert, erfahren Sie alles zu den 12 Wegen zu neuen Industrie-Kontakten:

 

"Für Wissenschaftler: 12 smarte Wege zu neuen Industrie-Kunden"

 

Informieren Sie sich jetzt über die nützlichen Inhalte und die vielen Tipps aus der Praxis!

 

Praxis-Erfahrung aus über 130 Akquisitions-Seminaren!


Für weitere Informationen rufen Sie mich bitte an: 07721-995533
 oder schreiben Sie mir eine Mail


Wichtiger Hinweis:


Meine Expertise betrifft ausschließlich die Auftrags-Forschung, also bilaterale Industrie-Projekte. 

Wenn Sie Unterstützung im Bereich Antragsforschung suchen, werden Sie sicherlich woanders fündig.


Deutschlands einziger Akquise-Blog für die Wissenschaft:


In der Akquisition zählt das gesprochene Wort!

Alle Universitäten und wissenschaftliche Institute verfügen über eine Vielzahl an schriftlichem Informationsmaterial. Da sind die sehr umfangreichen und attraktiv gestalteten Jahresberichte, aber auch Produktblätter zu Technologien und Verfahren oder mehrseitige farbige Broschüren. 

 

Vor allem beim Erstkontakt mit einem neuen Industrie-Kunden, z.B. auf einer Messe, bieten viele Akquisiteure erfahrungsgemäß dem Kunden gerne dieses schriftliche Informationsmaterial proaktiv an; sei es zum Mitnehmen oder zum Zuschicken. Dabei hoffen sie insgeheim, dass das hochwertig gestaltete Informationsmaterial ihren Akquisitionsjob für sie erledigt. Sie werden leider regelmäßig enttäuscht: 

 

Schriftliches Informationsmaterial, so hochwertig es auch gestaltet sein mag, ersetzt nicht Ihre persönliche Akquisitionstätigkeit. 

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Angebote sind Zeitdiebe

Um ein Angebot für ein F&E-Projekt in Höhe von 60.000 € zu erstellen, braucht ein akquirierender Wissenschaftler für Aufwandschätzung, Abklärung technischer Details, Formulierung des Angebots sowie Pflichten-/ Lastenheft gut und gerne zwei komplette Tage. Für einen Wissenschaftler, der ja hauptsächlich eingeworbene Projekte abwickeln soll, ein erheblicher zeitlicher Aufwand. Man sollte die Erstellung von formalen Angeboten daher auf ein Mindestmaß beschränken. Meine Erfahrung aus 20 Jahren Kooperation mit der Wissenschaft ist jedoch, dass bei der Akquisition von bilateralen Industrie-Projekten Angebote zu früh und zu häufig erstellt werden und damit ein unnötig hoher Zeitaufwand entsteht.

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Neuer Industrie-Kunde: Diese drei Kardinal-Fehler sollten Sie bei einem Erstkontakt vermeiden

So wecken Sie bei neuen Kunden wesentlich mehr INTERESSE für Ihre Technologien

Der Klassiker:

Ein Wissenschaftler kommt auf einem Kongress mit einem interessanten Industrie-Partner ins Gespräch. Mit deutlich höheren Gesprächsanteilen versucht der Akquisiteur, Interesse für die innovativen Technologien seiner Uni/seines Instituts zu wecken. Vergeblich.

Warum scheitert er?

 
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