Nachholbedarf bei Gründungen?

Postulat: Im europäischen Vergleich gibt es in Deutschland zu wenig Gründungen - wirklich?

 

Meine Erfahrung: Bei studentischen Startups gibt es keinen Mangel an gründungswilligen Menschen - einige meiner Kunden der großen Technischen Universitäten haben sogar eher zuviele Gründungswünsche (Stichwort: Informatik) und müssen diese selektieren, weil die Kapazitäten der Entrepreneurship-Center limitiert sind.

 

Jedoch: Bei Gründungen von wissenschaftlichen MitarbeiterInnen sieht es vollkommen anders aus. Beispiel:  

 

Die insgesamt 70.000 WissenschaftlerInnen der 4 großen Forschungsgemeinschaften kommen jährlich auf nur etwa 50 Startups, und dies bei beträchtlichem wissenschaftlichen Potential. Auch große Voll-Universitäten wünschen sich wesentlich mehr Gründungen. 

 

Aus verschiedenen Gründen (z.B. Lebensphase, Kinder, finanzielle Verpflichtungen) ist gerade diese Gruppe sehr risikioavers. Die Geschäftsführerin der Technologie-Transfer-GmbH einer norddeutschen Universität: "Bei uns gründen Postdocs, wenn sie eine gut verdienende Ehefrau (z.B. als Rechtsanwältin oder Ärztin haben)."

 

Schlussfolgerung: Wenn mehr Gründungen aus dem Kreis der WissenschaftlerInnen gewünscht sind, müssen die Risiken für GründerInnen zu reduziert werden. Ein existenzielles Risiko: Ein Startup macht zu spät, zu wenig oder sogar gar keinen Umsatz. 

 

Die Lösung: Nach meiner Erfahrung schöpfen GründerInnen die vorhandenen Umsatzpotenziale vielfach deswegen nicht aus, weil sie diese gar nicht kennen. Wenn risikoaverse GründerInnen gewonnen werden sollen, brauchen diese eine validen Akquisitions-Prozess, mit dem sie ihre Hochtechnologie sicher vermarkten können. GründerInnen aus dem "akademischen Mittelbau" brauchen den Glauben, dass sie in der Lage sind, das existenzielle Risiko des Scheiterns selbst aktiv zu reduzieren. Dazu müssen sie die Chancen, die Ihnen ein der Markt und ein professioneller, valider Akquisitions-Prozess bietet erkennen und beurteilen können. 

 

 


Ihre Toolbox: WissenschaftlerInnen zur Gründung motivieren

 

Nach meiner Erfahrung als Marktführer in der Qualifizierung von AkquisiteurInnen aus der Wissenschaft zur erfolgreichen Akquisition von Industrie-Umsätzen (über 22 Jahre Erfahrung) haben sich diese Tools zu Gründungs-Motivation bewährt:

 

  1. Start-Workshop: Gründung als Chance für WissenschaftlerInnen, 
  2. Valide Vermarktung von Hochtechnologien aus der Wissenschaft,
  3. Vergleich und Auswahl von unterschiedlichen Vertriebs-Prozessen, 
  4. Entwicklung und Umsetzung von Akquisitions-Strategien für neue Industrie-Kunden,
  5. Outbound Marketing: Effiziente Kontaktaufnahme zu neuen Industrie-Kunden,
  6. Inbound-Marketing: Sichtbarkeit des Startups erhöhen und Anfragen generieren,
  7. Erstgespräche mit Neukunden vereinbaren, 
  8. Valide Modelle zur Ermittlung von Umsatzpotenzialen,
  9. Sichere Überzeugung von Entscheidungsträgern von neuen Industrie-Kunden,
  10. Erfolgreiche Kooperationen mit Vertriebspartnern für das In- und Ausland.

 

Die Themen können in verschiedenen Formaten On- und Offline durchgeführt werden. Informieren Sie sich unverbindlich!




Für erste Informationen rufen Sie mich bitte an: 07721-995533
 oder schreiben Sie mir eine Mail