Mit diesen Produkten akquirieren Wissenschaftler mehr Industrie-Mittel

Neben dem Seminar "Industrie-Projekte erfolgreich akquirieren" (Der Nummer 1 in Deutschland) benötigen Wissenschaftler und Technologie-Transfer-Manager in herausfordernden Situationen spezielle Skills, um Industrie-Projekte sicher zu akquirieren. Dies können sein: 

  • Präsentationen vor TOP-Entscheidern
  • Preisverhandlungen mit geschulten Einkäufern
  • Die Optimierung des Akquisitions-Prozesses einer Universität/ Hochschule 
Wappnen Sie sich jetzt mit einem Seminar oder mit einer individueller Beratung für diese Herausforderungen!

Erste Hinweise zu den im Seminar „Industrie-Projekte erfolgreich akquirieren“ vermittelten Akquisitions-Techniken lesen Sie bitte in 

Deutschlands einzigem Akquise-Blog für Wissenschaftler.

 

Für erste Informationen rufen Sie mich bitte an: 07721-995533
 oder schreiben Sie mir eine Mail

Ihre Qualifizierungs-Angebote finden Sie hier:

Industrie-Projekte erfolgreich akquirieren 

Vor TOP-Entscheidern präsentieren

Optimale Verhandlungs-Resultate erzielen

 

 

 

Beratung von Technologie-Transfer-Stellen

 

 

 



Praxis-Know-how: Wie die erfolgreichsten Akquisiteure vorgehen

WAS FUNKTIONIERT GUT BEI DER AKQUISITION VON INDUSTRIE-PROJEKTEN, WAS HAT SICH NICHT SO BEWÄHRT?

Was tun die in der Akquisition von Industrie-Projekten erfolgreichsten Wissenschaftler, was tun Sie nicht?

 

Profitieren Sie von einem telefonischen, unverbindlichen 20-minütigen Erfahrungsaustausch durch:

 

  • Viele Praxistipps aus den 130 Akquisitions-Seminaren,
  • Zeitersparnis, indem Sie Techniken vermeiden, die sich bei über 40 Forschungs-Instituten nicht bewährt haben
  • Praxisnahe Wege zur Kontaktaufnahme zu neuen Industrie-Kunden speziell für Wissenschaftler,
  • Tipps zur Steigerung des Akquisitions-Erfolgs nach Messen,
  • Techniken, mit denen Sie mehr über die verborgenen Forschungs-Bedarfe der Industrie-Kunden erfahren.

Der einzige Blog mit Akquise-Tipps für die Wissenschaft:


In der Akquisition zählt das gesprochene Wort!

Alle Universitäten und wissenschaftliche Institute verfügen über eine Vielzahl an schriftlichem Informationsmaterial. Da sind die sehr umfangreichen und attraktiv gestalteten Jahresberichte, aber auch Produktblätter zu Technologien und Verfahren oder mehrseitige farbige Broschüren. 

 

Vor allem beim Erstkontakt mit einem neuen Industrie-Kunden, z.B. auf einer Messe, bieten viele Akquisiteure erfahrungsgemäß dem Kunden gerne dieses schriftliche Informationsmaterial proaktiv an; sei es zum Mitnehmen oder zum Zuschicken. Dabei hoffen sie insgeheim, dass das hochwertig gestaltete Informationsmaterial ihren Akquisitionsjob für sie erledigt. Sie werden leider regelmäßig enttäuscht: 

 

Schriftliches Informationsmaterial, so hochwertig es auch gestaltet sein mag, ersetzt nicht Ihre persönliche Akquisitionstätigkeit. 

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Angebote sind Zeitdiebe

Um ein Angebot für ein F&E-Projekt in Höhe von 60.000 € zu erstellen, braucht ein akquirierender Wissenschaftler für Aufwandschätzung, Abklärung technischer Details, Formulierung des Angebots sowie Pflichten-/ Lastenheft gut und gerne zwei komplette Tage. Für einen Wissenschaftler, der ja hauptsächlich eingeworbene Projekte abwickeln soll, ein erheblicher zeitlicher Aufwand. Man sollte die Erstellung von formalen Angeboten daher auf ein Mindestmaß beschränken. Meine Erfahrung aus 20 Jahren Kooperation mit der Wissenschaft ist jedoch, dass bei der Akquisition von bilateralen Industrie-Projekten Angebote zu früh und zu häufig erstellt werden und damit ein unnötig hoher Zeitaufwand entsteht.

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